SITE und Hochschule Geisenheim mit gemeinsamem Antrag bei „EXIST-Potentiale" erfolgreich!

Die EBS erhält zusammen mit der Hochschule Geisenheim eine Förderung Höhe von rund 1,3 Millionen Euro für den Aufbau eines Gründerzentrums in der Waas.schen Fabrik in Geisenheim.

SITE und Hochschule Geisenheim mit gemeinsamem Antrag bei „EXIST-Potentiale" erfolgreich!

„Mit unserem ersten gemeinsamen Projekt möchten wir jungen Talenten in unserem Gründungszentrum in der Waas.schen Fabrik– zusammen mit regionalen Partnern – einen Raum geben, um innovative Geschäftsideen zu verwirklichen“, erklärt Prof. Dr. Markus Ogorek, Präsident der EBS Universität.

„Wir möchten inspirieren, motivieren und qualifizieren. Unsere Studierenden sollen gestärkt werden, um als Unternehmerinnen und Unternehmer nachhaltig in der Region zu wirken oder den Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet und damit auch dem Rheingau als qualifizierte Mitarbeitende mit Unternehmenssinn zur Verfügung zu stehen“, ergänzt Prof. Dr. Hans Reiner Schultz, Präsident der Hochschule Geisenheim.

Durch das Zusammenführen der agrartechnischen, lebensmitteltechnologischen, logistischen und umweltorientierten Kompetenzen der Hochschule Geisenheim mit den betriebswirtschaftlichen und juristischen Kompetenzen der EBS Universität soll die Wirtschafts- und Wissenschaftsregion Rheingau gestärkt werden.

„Innovationen entstehen nicht zuletzt aus dem Zusammenwirken mehrerer Disziplinen und Fächer“, so Dr. Jan Christoph Munck vom Strascheg Institute for Innovation, Transformation & Entrepreneurship (SITE) der EBS Universität, der mit der Umsetzung des Projektes beauftragt wird.

Die Vision des Projektes ist es, das regionale Ökosystem aus Wirtschaft und Wissenschaft in einer gemeinsamen Gründungsfabrik zu koordinieren, um unternehmerisches Denken zu fördern und die Studierenden dazu zu befähigen, selbstbewusst den Schritt in die Gründung zu wagen. „Die Vernetzung mit den richtigen Kooperationspartnern aus der Wirtschaft und dem Start-up Ökosystem der Region sowie der Zugang zur Infrastruktur der Hochschule Geisenheim bilden einen fruchtbaren Nährboden, um mehr Existenzgründungen aus der Wissenschaft heraus zu ermöglichen. Dies kann dazu beitragen, die wirtschaftliche Stabilität der Region nachhaltig zu stärken“, so Dr. Elena Siebrecht, Abteilung Forschungsförderung und Wissenstransfer der Hochschule Geisenheim, die seitens Hochschule Geisenheim das Förderprojekt leitet. Neben innovativen Start-up-Ideen möchte die Gründungsfabrik sich auch dem Thema Betriebsnachfolge widmen, um den Bedürfnissen aller Studierenden gerecht zu werden und das Thema Gründungen ganzheitlich abzudecken. Der offizielle Projektstart ist im Frühsommer geplant.

Die beiden Rheingauer Hochschulen werden bei der Umsetzung des Projekts von der Hochschulstadt Geisenheim, der Rheingauer Volksbank sowie verschiedenen Partnern und Unternehmen aus der Region unterstützt. Beide Institutionen haben in einer Rahmenvereinbarung ihren Willen zur regionalen Entwicklung bekundet und wollen auf vielfältigen Ebenen dazu beitragen. Die Zusammenarbeit soll auch auf andere Gebiete ausgeweitet werden, kündigen die beiden Präsidenten an.

Ansprechpartner:

Dr. Jan Christoph Munck EBS Universität für Wirtschaft und Recht Strascheg Institute for Innovation, Transformation & Entrepreneurship (SITE) Rheingaustr. 1 65375 Oestrich-Winkel Tel. +49 611 7102 1380 christoph.munck@ebs.edu

Logo